Bilder

Kinderchormusical Mose Bühnenbild
Bildrechte R Mogk

Trotz drückender Hitze waren viele Leute in den Gemeindesaal gekommen, um das Musical „Mose, Miriam und Aaron – Gott befreit sein Volk“ zu sehen und zu hören. Die Kinder von unserem Kinderchor hatten sogar die Bühnenbilder selbst gestaltet. Es wurde gesungen, gespielt und gerappt. Die ganze spannende Geschichte von der Rettung des kleinen Moses aus dem Nil, dem harten ägyptischen Pharao, unter dem die Israeliten leiden, und ihre spektakulären Flucht, in der sie Gottes Beistand erleben, kam zur Aufführung. Die Leitung hatten Pfarrerin Bettina Mogk, die auch das Stück geschrieben hat, und Claudia Hohmann. Frau Schuhmacher begleitete am Klavier und Frau Halas auf der Cachon. 

Am Sonntag in der Frühe bestiegen wir 7 BläserInnen des Posaunenchores den Bus nach St. Brevin, um eine Woche lang mit einem Besuch der Atlantikstadt das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zu begehen. Für uns ist es ein Doppeljubiläum, da auch der Posaunenchor dieses Jahr stolze 40 Jahre alt wurde. Die meisten der 55 Personen, die an der Reise teilnahmen, waren bei Gastfamilien untergebracht, so auch wir. Ein abwechslungsreiches Programm erwartete uns: Informatives zu Windenergieprojekten an der bretonischen Küste und im Gegenzug die Vorstellung der Energiegenossenschaft Peißenberg, sportliche Angebote wie Strandsegeln, geführte Fahrradtouren, Kajakfahren, ornithologische Spaziergänge sowie Touristisches; Die Besichtigung einer Austernfarm (mit Verkostung!), die Fahrt auf die Insel Noirmoutier und zum malerischen Küstenort Pornic. Der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Besuches lag dieses Mal im künstlerischen Bereich: Gemälde, Skulpturen und Fotografien von Künstlern aus St. Brevin und aus der hiesigen Region konnten eine Woche lang in mehreren Ausstellungen bewundert werden. Projektchöre aus St. Brevin und Peißenberg gestalteten einen musikalischen Abend und unser Posaunenchor umrahmte die offiziellen Veranstaltungen. Außerdem brachten wir in Form eines Strandkonzertes einen Querschnitt aus unserem Repertoire zu Gehör. Einen Nachmittag nutzten wir Bläser, um mit dem örtlichen Posaunenlehrer der Musikschule zu musizieren. Bleibt zu hoffen, dass sich daraus ein Gegenbesuch bei uns ergibt. Eine Woche voller Gastfreundschaft, Begegnungen und Eindrücke liegt hinter uns, in der wir in die französische Lebensart eintauchen durften und andrerseits unsere Musik nach Frankreich getragen haben. Danke für die schöne Zeit.

Fotos folgen

„Dein Ziegel auf unser Kirchdach!“ unter diesem Motto lud die evangelische Gemeinde Peißenberg ein, für die neuen Dachziegel zur Renovierung der Friedenskirche zu spenden mit Wünschen, Grüßen oder Bibelversen und dem eigenen Namen auf der Rückseite. Im Moment werden bereits die neuen Ziegel eingedeckt. Die Renovierung außen und innen kostet 657.000 €. Bürgermeister Frank Zellner war der erste, der einen Ziegel stiftete. Auch Dekan Hammerbacher, Landesbischof Kopp, Regionalbischof Prieto Peral und Landrat Dr. Bertl haben sich beteiligt! Etliche unserer Kindergartenkinder haben auch schon Ziegel gestaltet. Bis jetzt wurden 178 Ziegel gespendet.

Geld kann man weiterhin hier spenden. Die Ziegelaktion ist aber nun beendet.

Hebauf 1951
Bildrechte Evang. Gemeinde Peißenberg

Vor 75 Jahren, am 11. September 1951, wurde die evangelische Kirche in Hohenpeißenberg, die aus dem Umbau einer alten Turnhalle entstanden ist, in der Sonnenstraße 18 eingeweiht. Der überwältigende ehrenamtliche Einsatz (4.200 freiwillige Stunden), vor allem von Bergleuten, hat die Kirche in kurzer Zeit fertig werden lassen. Zur Einweihung waren ca. 3.000 Teilnehmende, zum Teil aus ganz Deutschland, gekommen. Kurz vorher war in München das 100-jährige Bestehen des bayerischen „Gustav-Adolf-Werkes“ gefeiert worden, das evangelische Minderheiten in Europa (und Lateinamerika) unterstützt. Den Abschluss dieser Feierlichkeiten bildete die Einweihung der Hohenpeißenberger Gustav-Adolf-Kirche.
 Die Bilder zeigen die Hebauf-Feier und dann die Einweihung mit Gottesdienst im Garten vor der Kirche. Besonders schön sind bis heute die ansprechenden Kirchenfenster. 

Bald mehr Fotos hier.

 

Hier noch zwei Originalschreiben zur Einweihung:


 

Posaunenchor AH 26
Bildrechte Kraus

Bei schönstem Wetter machten sich 10 Bläserinnen und Bläser auf den Weg, um den Bewohnern des Seniorenzentrums mit nachmittäglicher Musik eine Freude zu bereiten.

Auf allen Stockwerken haben sich zahlreiche Zuhörer, zum Teil mit ihren Angehörigen, auf den Balkone und der Terrasse eingefunden. Während einer halben Stunde präsentierten wir bekannte Melodien aus den Bereichen Schlager, Volkslieder und klassische Melodien. So erklang ein „When I’m sixty-four“ genauso wie ein „Hab‘ oft im Kreise der Lieben“, die Eurovisionshymne und zu guter Letzt ein „Lobet den Herren“.

Die Freude an den Bläserklängen war unserem Publikum anzusehen und äußerte sich in fröhlichem Applaus. Auch Passanten, die zufällig des Weges kamen, blieben stehen, um die Musik zu genießen. Die Hausleitung lud uns anschließend noch zu Kaffee und Kuchen ein. Ein schöner Abschluss. Wir kommen gerne wieder.

Blau 26
Bildrechte Rainer Mogk

Am Abend des 12. Mai wurde unser Gemeindehaus (und auch das Peißenberger Rathaus) im Rahmen der internationalen Aktion "Light up the night for ME" blau beleuchtet werden. 
Dieser Tag ist der weltweite ME/CFS Awareness-Tag in Blau, der Symbolfarbe der Erkrankung, erstrahlen. ME/CFS (Myalgische-Enzephalomyelitis/Chronisches-Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung mit extremer Erschöpfung, Schwäche u.a.  In Deutschland sind Schätzungen zufolge rund 650.000 Menschen an ME/CFS erkrankt (auch einer von unseren Ehrenamtlichen). Das sind  3-mal mehr als MS Betroffene. Trotzdem kennen diese Erkrankung die wenigsten. ME/CFS gilt zudem als die Erkrankung mit der niedrigsten Lebensqualität (ca. 60% arbeitsunfähig und 25% bettlägerig).

Dach
Bildrechte Rainer Mogk

Jetzt sind die Renovierungsarbeiten bis November losgegangen.

Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten von der Renovierung:

Sehen Sie gerne unseren Werbeclip mit den Tieren an:

https://youtu.be/Jm9PSOc2b6M

Marder 26
Bildrechte Rainer Mogk

Die Glocken und die Kirchturmuhr müssen leider abgeschaltet werden bis zum Herbst.

Gottesdienste sind ab jetzt im Gemeindehaus (und bei schönem Wetter auf der Terrasse hinter dem Kindergarten).

Beim Orgelausbau haben auch fleißige Helferinnen und Helfer mitgemacht, auch beim Ausräumen von Keller, Dachboden und Kirche waren etliche engagiert - DANKE!

Unser Kirchenförderverein hat inzwischen 58 Mitglieder (+ 25 % in 12 Monaten) und sammelt weiter Spenden für die Kirchenrenovierung. Auch neue Mitglieder sind jederzeit willkommen! Auf dem Foto sehen Sie den aktuellen Vorstand und den ersten Vorsitzenden Dr. Bernhard Fabel, der die Spendensäule befüllt, denn die 60.000 €-Marke der Gesamtspenden für die Kirchenrenovierung wurde nun deutlich überschritten. Das Spendenziel sind 120.000 €. 2024 hat die Landeskirche unsere Renovierungsmaßnahme genehmigt und gleichzeitig 50 % der Kosten übernommen. Auch der Denkmalschutz und verschiedene Stiftungen geben 100.000 €. 

Wollen auch Sie unsere große Generalsanierung der Peißenberger Friedenskirche finanziell (657.000 €) unterstützen?

Dann klicken Sie für eine Online-Spende hier.

Oder werden Sie Mitglied in unserem Förderverein - Infos finden Sie hier.

Die beigefügten Fotos zeigen das wunderschöne und sehr detailliert gearbeitete Vollholzmodell (1:50), das Armin Heigl aus Rottenbuch angefertigt hat und mit dem wir künftig Spenden sammeln wollen.

Osterkerze 26
Bildrechte Rainer Mogk

Nach dem Tischabendmahl wurde Karfreitag an allen Gottesdienstorten gefeiert. 

Die Gaudicrew der evangelischen Gemeinde Peißenberg veranstaltete ein fröhliches Osterbasteln an Karsamstag mit 20 Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren und 14 engagierten Jugendleiterinnen und -leitern um Daniel Illich.

An verschiedenen Stationen konnten die Kinder kreativ werden, basteln oder backen. Entstanden sind dabei tolle Osterhasen, Eierwärmer, CD-Ostereier und Kressetöpfe. Nach dem Basteln gab es für alle noch Butterbrezeln und Spiele draußen.